31.05.2005 | 17:59 Uhr

1.300 Mitarbeiter von IBM Deutschland müssen gehen

Knapp 1.300 Mitarbeiter wird IBM Deutschland entlassen. Von 2.500 Entlassungen, wie unter anderem von der Gewerkschaft Ver.di befürchtet worden war, sei nicht die Rede.

Nach den Kündigungen von 620 Mitarbeitern an den Standorten Hannover und Schweinfurt stehen jetzt noch rund 700 Jobs auf der Kippe. Zu dem geplanten Stellenabbau hatte IBM erklärt, es werde mit den betroffenen Mitarbeitern über Aufhebungsverträge und Vorruhestandsregelungen verhandeln.

Auf den Lohnlisten von IBM Deutschland stehen rund 25.000 Angestellte. Weltweit arbeiten zirka 319.300 Mitarbeiter für den IT-Riesen.

Anfang des Monats hatte IBM bekannt gegeben, es werde vor allem in Europa bis zu 13.000 Stellen streichen. (wl)

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