25.03.2012 - 

Windows-Tuning

10 Registry-Hacks für mehr Macht über Windows 7

Christian Remse
Langsames Aero Peek, starke Verzögerungen bei der Taskleisten-Vorschau und eingeschränkte Besitzerrechte - wir zeigen Ihnen wie Sie per Registry-Hack diese Nervfaktoren los werden.

Was genau ist die Registry?
Die Windows-Registry (zu Deutsch: Windows-Registrierungsdatenbank) speichert hierarchisch nahezu alle Einstellungen unter Windows. Dazu gehören Programmeinstellungen, Passwörter, Treiberinformationen sowie Windows-Einstellungen. Die zentral verwaltete Registrierungsdatenbank hat den Vorteil, dass Windows Einstellungswerte für Anwendungen und Prozesse schneller aufrufen kann.

Erst sichern, dann hacken. Microsoft erlaubt es dem Windows-Nutzer Konfigurationen in der Registry selbst vorzunehmen und somit auf persönliche Vorlieben anzupassen. Doch: Wie genau funktioniert dieser Vorgang? Die Registrierungsdatenbank rufen Sie auf, indem Sie unter dem Windows-Startmenü auf den Eintrag "Ausführen" klicken, den Befehl "regedit" eintippen und anschließend über die Eingabe-Taste bestätigen. Wichtig: Bevor Sie Änderungen in der Datenbank vornehmen, sollten Sie vorab die Keys (zu Deutsch: Schlüssel) exportieren und sicher - am besten auf einem externen Speichermedium wie USB-Stick - ablegen. Markieren Sie dazu den zu veränderten Schlüssel in der Seitenleiste am linken Fensterrand und rufen Sie über die rechte Maustaste im Kontextmenü den Befehl "Exportieren" auf.

Nachdem Sie ein Backup des Schlüssels angelegt haben, können Sie Veränderungen vornehmen und Windows personalisieren. Wir zeigen Ihnen 10 clevere Registry-Hacks, die das Arbeiten unter Windows 7 erleichtern.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation PC-Welt. (ph)

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