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rhv: Gut sein bedeutet noch nicht gut bekannt sein:

100-Leute Softwarehaus holt sich PR-Hilfe

14.11.1980

DÜSSELDORF (je) - Mangelnde Öffentlichkeitsarbeit in der Vergangenheit hat die Düsseldorfer rhv Softwaretechnik GmbH in die Situation gebracht, bei Kunden und Interessenten als vielleicht guter, nicht aber als gut bekannter Partner dazustehen. Damit soll nun Schluß sein, meint Gerhard Hein, einer der drei geschäftsführenden Gesellschafter, und zwar auch aus Personalmarkt-Gründen.

Selbst ein Umsatz von fast zwölf Millionen Mark und eine Mannschaft von über 100 Mitarbeitern schützen nicht davor, daß man weitgehend unbekannt bleibt, hat rhv erkannt. rhv ist ein Softwarehaus, das nach eigener Darstellung seinen Kunden alle erforderlichen Dienstleistungen im Bereich der DV-Organisation bietet. Zu diesen Kunden zählen deutsche und internationale Konzerne, Mittel- und Kleinbetriebe sowie Behörden und Forschungsinstitute.

An Hardware-Erfahrungen nennen die Düsseldorfer alle Bereiche der Datenverarbeitung und Prozeßautomation vom Großrechner über mittlere Anlagen bis zum- eigenen - Mikroprozessor-Entwicklungssystem. Auch ein eigenes Rechenzentrum ist vorhanden.

Eine der Ursachen für den "Unbekanntheitsgrad" sieht rhv in der Konzentration der Tätigkeit auf Nordrhein-Westfalen, die andere in der Mundpropaganda zufriedener Kunden, die bisher stets genügend Aufträge brachte, so daß man die PR vernachlässigte. Daß man sich jetzt verstärkt der Öffentlichkeit darstellen will, hat, wie Geschäftsführer Hein sagt, zwei Gründe:

"Wir wollen unseren Kunden nicht nur - wie bisher - ein guter, sondern auch ein "gut bekannter" Partner sein; das erleictert ihnen die Einführung der Systeme in ihren Untemehmen. Der andere Grund ist die Situation auf dem Personalmarkt. Wir brauchen neue Leute für neue Projekte. Und gute Kräfte wollen einen guten Arbeitsplatz mit guter Bezahlung in einem gut bekannten Untemehmen."