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PTT-Konzentratoren ersetzt:

100. Transac-Terminal bei Telekurs

15.02.1980

Zürich (sg) - Kürzlich wurde der Telekurs AG, ein von über 300 Schweizer Banken getragenes Unternehmen für internationale Finanzinformationen, die hundertste Zentraleinheit des Transac-Systems 15/25 übergeben. Die Transac Data Systems ist ein Tochterunternehmen des französischen Industriekonzerns CGE Alsthorn.

Die Terminals, die unintelligente PTT-Konzentratoren ersetzen, sind über Telefonleitungen nach dem Party-Line-Prinzip an 4800-Baud-Leitungen angeschlossen. Ihre Leistungen werden von der Zentrale laufend überwacht und getestet. Die Terminals Transac 15/25 sind Mikroprozessor-gesteuerte Datensichtgeräte, die programmierbar sind. Dies erlaubt dem Benutzer, die gewählte Prozedur zu benutzen und dazu weitgehende Format-Flexibilität für die verschiedenen Dienstleistungen zu realisieren.

Außerdem werden die Datensichtgeräte über eine Steuerung, die bis zu vier Terminals bedienen kann, angeschlossen.

Bei der Evaluation des Systems, so war zu erfahren, wollte man eine Lösung finden, die eine möglichst wirtschaftliche Ausbreitung der Dienstleistungen der Telekurs AG gewährleistet. Dies war dadurch zu erreichen, daß Leitungskosten verringert werden konnten.

Weniger Belastung des Hauptsystems und Einsatz flexibler, preisgünstiger Terminals waren weitere Argumente, welche für Transac sprachen. Zusätzlich ins Gewicht fiel, daß die gewählten Minicomputer jederzeit flexibel an neue Bedürfnisse angepaßt werden können.