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22.10.1976 - 

Neues BasicFour-Spitzenmodell 700:

128 KB, 16 Displays, 400 MB-Platte

IRVINE/KALIFORNIEN - Ein neues Spitzenmodell bietet die Basic Four Corporation, Irvine/USA mit dem System 700 nunmehr auf dem US-Markt an. Das transaction-orientierte Modell erlaubt Multitasking und interaktives Arbeiten - bis zu 16 Bildschirme können angeschlossen werden. Der Preis liegt mit etwa 115 000 Dollar auf dem Niveau der kleinsten Versionen des IBM System 3 sowie der Burroughs B 700. Der Rechner ist in der Lage, mit IBM-Host-Anlagen zu kommunizieren. Minimalkonfiguration: CPU mit 64 KB, vier Bildschirme, 300 Zeilen/Min.-Drucker, zwei 50 MB-Plattenlaufwerke.

Bisherige Basic/Four-Anwender müssen, wenn sie ihre Anlage in die "700" umrüsten wollen, einen CPU-Wechsel in Kauf nehmen. Peripherie und Software sind jedoch kompatibel ausgenommen geringfügige Änderungen bei der Plattenorganisation. Der MOS-Hauptspeicher (600 Nanosekunden Zykluszeit) ist Stufen zu 8 KB bis auf 128 KB ausbaufähig. Der "Fünf-Page-Firmware-Set" -wurde auf acht Pages erweitert.

Das Plattenspeicher-Subsystem ist mikroprozessor-gesteuert und gestattet den Anschluß von bis zu 400 MB Fremdspeicherkapazität (Wechselplatten). Das neue Plattenbetriebssystem erlaubt numerisches Packen. Dadurch sollen, so der Hersteller - 40 Prozent Speicherplatz eingespart werden können. In der Software enthalten ist jetzt auch eine Spooling-Funktion für effizienteren Zeilendrucker-Einsatz (Anschlußmöglichkeit für zwei Drucker). Liefertermin für die ersten Geräte: März 1977. (cw)