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Meßgeräte-Controller von Fluke:

1722A mit adressierbaren Punkten

30.09.1983

ISMANING (pi) - Mit dem 1722A stellt die Fluke GmbH, Ismaning, einen neuen Meßgeräte-Controller vor, der mit einem berührempfindlichen Bildschirm, pixeladressierbarer Graphik, einer 16-Bit-CPU und 136 KB Speicher ausgerüstet ist.

Der Controller verfügt laut Hersteller außerdem über ein 400 KB Floppy-Disk-Laufwerk und über je eine IEEE-488 und eine RS232-C-Schnittstelle. Fluke bietet darüber hinaus vier Programmiersprachen an. Die Neuentwicklung sei mit dem Vorgänger 1720A software-kompatibel, womit bestehende Anwenderprogramme auf dem 1722A lauffähig sind.

Ferner hat der controller eine punktadressierbare Graphik, die mit einer Reihe von Attributen zur Darstellung von Zeichnungen und Texten verwendet werden kann. Über den berührprogrammierbaren Bildschirm kann eine Anlage in Menütechnik gefahren werden. Das Gerät ist in 19-Zoll-Einschubtechnik gebaut.

Als Optionen sind ein kombiniertes IEEE-488 und RS232-C-Interface, ein doppeltes RS232-C- oder ein Parallel-Interface verfügbar.

Der Speicher ist von 136 KB auf 2,6 MB ausbaubar, wobei ein Teil als "Electronic Disc" eingesetzt wird, was die Programmausführung beschleunigt. Fluke liefert außerdem

Bubble-Speicher bis 1,3 MB in Stufen von 256 oder 512 KB. Die Grundausstattung arbeitet mit einem Basic-Interpreter. Als Option sind BASIC-Compiler, Fortran und Assembler erhältlich.

Informationen: Fluke Deutschland GmbH, Oskar-Messter-Str. 18, 8045 Ismaning, Tel.: 089/96 05-0