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02.10.1998 - 

Billig-PCs als Triebfeder des Aufschwungs

1999 wächst der PC-Markt laut IDC um 13 Prozent

Die Auguren erwarten, daß im kommenden Jahr 89 Millionen Rechner verkauft werden. 1998 lag die Zahl bei 80,2 Millionen. Die Umsatzzuwächse dürften allerdings deutlich bescheidener ausfallen, wenn die Preise selbst bei Marken-PCs auf 500 Dollar fallen. Das mutmaßt jedenfalls IDC-Analyst Kevin Hause, der bereits in den kommenden zwölf Monaten derart günstige Systeme beispielsweise von IBM, Compaq und Dell erwartet.

Regional sollen vor allem die USA und Europa zulegen: In den Vereinigten Staaten sollen 40,1 Millionen Rechner verkauft werden, auf dem Alten Kontinent 25,4 Millionen. Das entspräche einem Plus von 13,9 beziehungsweise 11,8 Prozent.

Unsicherheitsfaktoren sind laut IDC die Wirtschaftslage in Japan und Asien, eine mögliche Abwertung der chinesischen Währung und die Entwicklung in Rußland. Wenn aber die Märkte in Indien und China halten und sich die Lage in Asien bessert, soll 1999 im Wachstum kaum unter den 14,3 Prozent dieses Jahres liegen.