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26.11.1976

20 Prozent mehr Systemdurchsatz durch residente "Transients"

NÜRNBERG - 20 prozent Performancesteigerung wurden auf einer

im DOS/VS betriebenen IBM 370/158 durch den Einsatz des "Resident Transient Phase" (RTP)-SYstems erzielt. Dieses von Infosoft entwickelte Systemprogramm soll die Transientarea als Hauptsystemengpaß entschärfen, indem es die am meisten gebrauchten Transients wie OPEN, CLOSE oder EOJ im realen Hauptspeicher resident macht. Die Zeit für das Laden eines Moduls in die Transientarea wird dadurch von zirka 70-80 Millisekunden auf 0,8 Millisekunden reduziert. Die am meisten benötigten Transients werden vorher durch ein Testprogramm festgestellt. Im Fall der 370/158-Installation wurde ermittelt, daß täglich zirka 40 000 Transientloads vorgenommen wurden und daß sich 85 Prozent davon auf 20-30 Moduln beschränkten. Ähnliche Werte wurden nach Infosoft-Angaben auch auf einer 370/125 Installation gemessen. Das für alle DOS/VS-Anwender geeignete System-programm kostet einschließlich Testprogramm 7900 Mark einmalig oder 285 Mark monatlich.

Information: Infosoft, Amselschlag 23, 8501 Nürnberg-Weiherhof