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30.04.1976 - 

Grasp in eigener Partition

25 Prozent mehr Leistung

MÜNCHEN - Das Spooling-System Grasp/VS arbeitet jetzt - wie schon seit 1971 Grasp - in einer eigenen Partition F Ø. "Das bedeutet für den IBM-Anwender" - so Software Design - "eine weitere Produktions-Partition oder 25 Prozent mehr Computerleistung." "Im DOS/VS werden die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Betriebssystems oft dadurch erreicht, daß je eine Partition für Spooling, TP und Datenbanksysteme benötigt wird, so daß für Batch-Verarbeitung, Tests und Umwandlungen nur noch zwei Partitions verbleiben", erklären die Grasp-Anbieter. "Da vielfach für Tests und Umwandlungen eine Partition gebraucht wird, steht für Batch-Produktion nur eine Partition zur Verfügung. Seitdem Grasp VS im F Ø, werden Spooling, Accounting und Remote-Terminal-Support keine DOS-Partitions mehr belegt - der Anwender kann alle 5 VS-Partitions uneingeschränkt nutzen."

Zusätzlich sind bei der neuen, Version Resident Transients verfügbar, die eine Beschleunigung von etwa 10 Prozent erbringen sollen. Die am meisten benötigten Transients werden resident in der Grasp-Partition im Kernspeicher gehalten - dadurch entfällt die Ladezeit. Normalerweise sind im DOS/VS Transients auf einer Magnetplatte gespeichert und werden bei Bedarf in den Supervisor-Bereich geladen.

Informationen: Software Design, Wilhelm-Dieß-Weg 2,8 München 81.