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Kosten noch über denen vergleichbarer CRTs, doch:

25 Prozent Wachstum für flache Displays

12.07.1985

STANFORD (CW) - Der Markt für flache Bildschirme soll nach Angaben der Stanford Ressources Inc. mit 25 Prozent jährlich wachsen. Das entspräche einer Steigerung von 227 Millionen Dollar in diesem Jahr auf 984 Millionen Dollar für 1992.

Die Stanford-Erhebung macht die Entwicklung für Flachbildschirme mit hohem Informationsgehalt auch von derjenigen der Mikrocomputer abhängig. Man geht davon aus, daß Mikros den wichtigsten Anwendungssektor belegen werden und bis 1992 etwa zwei Drittel des potentiellen US-Marktes mit Flachbildschirmen ausgestattet sein wird.

In Stanford rechnet man ferner mit einem beinahe neunzigprozentigen Ausstattungsstandard von Flüssigkristalldisplays, die über eine aktive Matrix verfügen. Außerdem dürften die Flachbildschirme nur in etwa einem Drittel der Anwendungsbereiche zum Tragen kommen, für die sie eigentlich gedacht sind. Insbesondere ist damit zu rechnen, daß wegen noch fehlender Anwenderanforderungen und der hohen Kosten für Flachbildschirme die Steigerungsrate für bestimmte Bereiche vorerst noch gemäßigt verlaufen wird. Ungeachtet weiterer technischer Neuerungen und der kompakten Bauweise der flachen Displays werden Preise und Einsatzmöglichkeiten nach wie vor am konventionellen Bildschirm gemessen. Die Industrie rechnet auch nicht mit größeren Gewinnen auf diesem Sektor, bevor nicht die Kosten auf das etwa Eineinhalbfache vergleichbarer CRTs heruntergeschraubt werden.