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30.01.1981

32-Bit-Modelle bleiben preisstabil

Maynard (rs) - Eine "Haufen Kohle", so das US-Fachblatt "Computer Businss News"

(CBN), schüttet die Digital Equipment Corp. in die Strümpfe ihrer Kunden. In den USA erhöhte Mini-Marktführer DEC die Preise quer durch die Produktpalette um durchschnittlich vier bis sechs Prozent.

Nicht Betroffen von der zweiten Preiserhöhung innerhalb eines Jahres sind die 32-Bit-Rechner VAX-11/780 und 11/750. DEC erhöhte die Preise für ältere Produkte, die in geringen Stückzahlen gefertigt werden, um mehr als sechs Prozent. Damit sollen nach den Worte eines DEC-Sprechers die gestiegenen Fertigungskosten aufgefangen werden.

Die letzte Preiserhöhung von DEC in den USA hatte im März '80 rund fünf Prozent für komplette Systeme, sieben Prozent für die gesamte entbündelte Hardware und 15 Prozent

für die Software betragen. In Verbindung mit der jüngsten Preisanhebung liegt die Gesamtsteigerung seit dem vergangene März damit zwischen zehn und zwanzig Prozent.

1980 hatte IBM den Preisreigen eröffnet. Es folgten die Honeywell Inc., DEC , schließlich Data General, Perkin-Elmer und Texas Instruments. DEC begründet seine diesjährige Vorreitrolle mit der Notwendigkeit, die durch die Inflation gestiegene Labor- und Materialkosten auszugleichen. Auch DEC, München, erhöhte die Preise. Genaue Informationen waren noch nicht zu erhalten.