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IBM lagert Teile der Personalabteilung aus

450 Mitarbeiter müssen wechseln

12.07.2002
MÜNCHEN (CW) - Der Dienstleister Fidelity Investments wird einen Teil der Personalarbeit für IBM übernehmen. Das bedeutet, dass 450 der 1200 Mitarbeiter aus der Personalabteilung des Computerriesen zu Fidelity wechseln.

Zu den Aufgaben, die das Serviceunternehmen künftig für IBM erledigen will, gehören administrative Tätigkeiten, die Verwaltung der Renten sowie Gesundheits- und Karriereservices. Bei IBM hieß es dazu, man wolle durch diese Maßnahme Kosten sparen, den Service für die Beschäftigten verbessern und sich künftig noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren.

Fidelity hat sich unter anderem auf das Outsourcing von Personalfunktionen spezialisiert und betreut eigenen Angaben zufolge mittlerweile die Personalakten von 1,2 Millionen Mitarbeitern aus Unternehmen wie Royal-Dutch/Shell und Monsanto. Die Marktforscher von Gartner gehen davon aus, dass der Markt für das Outsourcing von Personalaufgaben in den USA von 28 Milliarden Dollar in diesem Jahr bis 2005 auf 43 Milliarden anwachsen wird. Auch Peter Smail, President des Personalservice-Geschäfts bei Fidelity, verweist auf ein jährliches Wachstum seines Bereichs von 25 Prozent. (hk)