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18.01.1980

Acht Softwarehäuser geben ihre Trendprognose ab:Den großen Wurf wird es nicht gebenMÜNCHEN (je) - Mit nur wenigen Wenns und Abers versieht die Softwarebranche das optimistische Bild, das sie von ihrer Zukunft zeichnet. Für die Dortmunder mbp GmbH sind

r erwarten wir insbesondere durch die Aktivitäten der Tochtergesellschaft eine erneute Umsatzsteigerung.

Didaktische Anwendungen: Durch eine Neuorganisation ist hier ein verminderter Umsatz geplant.

Sonstige Sparten: Umsatzzuwachs im Durchschnittswert.

Zu 4.

Die Einsatzschwerpunkte der von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen werden liegen bei:

- Kommerzielle Systeme für den Handel (ORDIS. SP/100), die Krankenhausverwaltung, die Bauwirtschaft und die chemischpharmazeutische Industrie

- Prozeßdatenverarbeitung in den Gebieten Flugsicherung, Wasserwirtschaft, Stahlindustrie, chemische Industrie, Lebensmittelindustrie

- Mikrocomputeranwendungen für Wäge- und Dosiersteuerungen sowie Spezialgebiete.

Zu 5.

Der Preisanstieg für individuelle Softwaredienstleistungen wird auch 1980 über dem Preisanstieg der Kosten der Lebenshaltung liegen.

Auch das Verhältnis Hardware/Software wird sich weiterhin zugunsten der Software verschieben. Hier werden allerdings modulare, generierfähige Softwarepakete ebenso wie der zunehmende Einsatz softwaretechnologischer Hilfsmittel den Preisanstieg in Grenzen halten.

Zu 6.

Wir wollen nicht als Propheten auftreten. Eine wesentliche Verbesserung sowohl der Güte der Software als auch eine Reduzierung der Kosten ist bereits durch konsequenten Einsatz der heute verfügbaren Mittel erreichbar.

Zu 7.

Ausbildungskapazitäten lassen sich nicht kurzfristig aus dem Boden stampfen. Die positiv angelaufene Ausbildung der Informatiker an Hochschulen und Fachhochschulen sollte weiter intensiviert und ausgebaut werden, wobei in noch weit stärkerem Maße als bisher - auch im Interesse einer stärkeren Verflechtung von Theorie und Praxis - lehrbefähigte Praktiker als Dozenten gewonnen werden sollten.

Die EDV-Branche selbst könnte durch on-the-job-Ausbildung geeigneter Hochschulabsolventen anderer Fachrichtungen erheblich zum Schließen des Fachkräftemangels beitragen.