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02.10.1998 - 

Fujitsu nutzt Intels Xeon-CPUs

Acht-Wege-Server für NT

Kernstück der neuen Fujitsu-Mehrwege-Server ist die von der Schwestergesellschaft Fujitsu System Technologies übernommene Technik "Synfinity Interconnect Architecture". Diese ermöglicht es, Standardkomponenten wie Intels Vier-Prozessor-Boards, Speicherbausteine und I/O-Baugruppen zu einem leistungsfähigen Rechnersystem zu verbinden.

Die Maschinen mit der Bezeichnung "Teamserver M800" laufen unter dem Betriebssystem Windows NT 4.0, SCO Unixware 7 und Novell Intranetware 4.11.

Mit der bereits angelaufenen Auslieferung sieht sich der Hersteller gegenüber Konkurrenten in Front. So hat beispielsweise Siemens-Nixdorf angekündigt, im ersten Quartal 1999 einen NT-Server ("Primergy 870") mit acht Xeon-CPUs und einem eigenentwickelten Chipsatz auf den Markt zu bringen. Die meisten der großen PC-Hersteller wie etwa Compaq warten auf die Verfügbarkeit eines von Intel angekündigten Chipsatzes für Acht-Wege-Rechner. Intel greift dazu auf eine von Corollary zugekaufte Technik zurück. Mit der Verfügbarkeit ist nach Herstellerangaben in der ersten Hälfte 1999 zu rechnen.