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Erweiterter Excel-Support

Actuate 6 als universelle Berichtslösung für Firmen

07.06.2002
MÜNCHEN (CW) - Mit Hilfe der Berichtslösung "Actuate" der gleichnamigen Firma Actuate können Unternehmen Geschäftsinformationen in Form von Berichten zusammenstellen, verwalten sowie über Intranet und Internet zustellen. Version 6 wartet mit einer Web-Services-Architektur und umfassender Excel-Unterstützung auf.

Actuate ist eine technisch umfangreiche Produktsuite, die über zahlreiche Optionen zur Berichtserstellung sowie Integrationsmöglichkeiten in die bestehtende Unternehmensinfrastruktur verfügt. Zentrale Bestandteile sind eine objektorientierte Designumgebung, in der sich Berichte erstellen und bearbeiten sowie betriebswirtschaftliche Methoden umsetzen lassen, sowie der "Ereporting Server", der Reports generiert, verwaltet und intern oder über das Web verschickt. Actuate kann mit Portalen, Websites, Content-Management-Lösungen sowie Kundenservice-Anwendungen verbunden werden.

Neue Server-Architektur für hohe Benutzerzahlen

Version 6 unterscheidet sich von ihrem Vorgänger im Wesentlichen durch eine optimierte Server-Architektur, die laut Hersteller nun für bis zu eine Million Anwender ausgelegt ist. Eine höhere Verfügbarkeit sowie die leichtere Fehlerbehebung und Verwaltung sollen hierbei neue Features für Clustering über heterogene Betriebssysteme sowie Failover und Load Balancing sicherstellen. Ferner erweitert Acutate die Möglichkeiten zur Integration der Lösung. Bisher kann auf native Datenformate wie Oracle, DB2, Sybase und Progress ebenso wie auf ODBC-, XML-, EJB- und COM-Datenquellen zugegriffen werden. Als Output-Formate sind unter anderem DHTML, HTML, PDF, XML oder native Lösungen möglich. Mit Version 6 kommt eine Web-Services-Architektur mit Standard-Schnittstellen hinzu, über die sich Actuate-Cluster mit Unternehmensanwendungen, Diensten und Komponenten, die auf der Java 2 Enterprise Edition (J2EE) oder dem .NET-Framework basieren, verbinden lassen.

Weitere Neuerungen sind zusätzliche Features für die Informationsverwaltung, die Einbindung in Portale sowie eine bessere Excel-Unterstützung. Letztere geht laut Ansicht von Marktforschern über das Angebot vieler Frontends für Business-Intelligence hinaus, die lediglich einen Export von Daten in das Excel-Spreadsheet vorsehen. So ist es aufgrund einer neuen Entwicklungsumgebung und Wizards möglich, Tabellen und Analysen von Tabellen direkt auf dem Server zu erstellen und zu verwalten, voll funktionsfähige Tabellenblätter in Berichte einzubinden sowie diese als komplett formatierte Excel-Tabellen abzuspeichern. (as)