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Ad-hoc-Meldungen

17.01.2003

Maxdata

Der Monitor- und Computerhersteller Maxdata meldet für das Geschäftsjahr 2002 ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von acht Millionen Euro. 2001 lag das Ebit noch bei 16 Millionen Euro. Der Umsatz sank um 17 Prozent auf 628 Millionen Euro. Für 2003 erwartet der Vorstand von Maxdata leichte Steigerungen. Die Einnahmen werden 700 Millionen Euro betragen, also 12 Prozent mehr als im Jahr 2002. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen soll sich um 25 Prozent auf zehn Millionen Euro erhöhen.

AT&S

Die AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG hat ein Angebot für die Übernahme des gesamten Leiterplattenbereichs der insolventen AIK Electronics Austria unterbreitet. Sollte der Deal - voraussichtlich mit Wirkung zum 1. Februar 2003 - zustande kommen, rechnet AT&S mit einem Umsatz von 14 Millionen Euro sowie einem "neutralen" Ergebnis.

Nexus

Die auf Dienstleistungen im Gesundheitswesen spezialisierte Zehnacker Gruppe, Singen, hat 49,8 Prozent an der Nexus IT GmbH Südost erworben. Ziel der Übernahme soll der Ausbau des Marktanteils im Bereich Outsourcing von Krankenhaus-IT-Services sein. Angaben zufolge verfügt Zehnacker bereits über eine Reihe von Outsourcing-Verträgen in diesem Segment und verstärkt durch den Erwerb der Nexus-Anteile seine IT-Kompetenz.

Teles

Die Berliner Teles AG erzielte im vierten Geschäftsquartal 2002 voraussichtlich einen Umsatz von 20 Millionen Euro, was einem Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Im selben Zeitraum kletterte der Vorsteuergewinn von 1,4 Millionen Euro im vierten Quartal 2001 auf jetzt 3,3 Millionen Euro. Wie das Unternehmen berichtet, stieg die Liquidität des Konzerns zum 31. Dezember 2002 auf 44 Millionen Euro.

Fabasoft

Der österreichische Softwareanbieter Fabasoft hat gemeinsam mit anderen Unternehmen den Zuschlag für das Verwaltungsreform-Projekt "Der Elektronische Akt" erhalten. Das Unternehmen geht nun davon aus, dass es mit einer damit verbundenen Einführung der Standardsoftware "Fabasoft E-Gov-Suite" beauftragt wird. Ohne den Wert eines solchen Vertrages zu nennen, handelt es sich nach Angaben der Österreicher um den "größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte".