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14.02.2003

Ad-hoc-Meldungen

Articon-Integralis AG

Der deutsch-britische Spezialist für Sicherheitslösungen hat auf Basis vorläufiger Berechnungen bekanntgegeben, dass der Umsatz für das vierte Quartal um rund neun Prozent gegenüber dem vorhergehenden dritten Quartal auf annähernd 55 Millionen Euro gestiegen ist. Zum Gewinn vor Zinsen, Steuern und und Abschreibungen (Ebitda) heisst es lediglich, dass auch dieses im Rahmen der Erwartungen liegt. Die endgültigen Quartals- und Jahresergebnisse werden am 27. Februar bekanntgegeben.

Teles AG

Nach bislang ungeprüften Zahlen rechnet die Teles AG mit einem im Geschäftsjahr 2002 um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Umsatz von knapp 70 Millionen Euro. Der Konzernüberschuss wuchs von minus zwölf Millionen Euro im Vorjahr auf knapp vier Millionen Euro. Für das Jahr 2003 rechnet die Gesellschaft mit einer weiteren Steigerung der Einnahmen um rund 20 Prozent. Der Konzernüberschuss soll auf rund zwölf Millionen Euro wachsen.

Maxdata AG

Der Monitor- und Computerhersteller Maxdata treibt seine internationale Ausrichtung weiter voran. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde eine neue Landesgesellschaft in Italien gegründet. Die in Mailand ansässige Tochter Maxdata Italia soll im zweiten Quartal 2003 ihr Geschäft aufnehmen. Bereits im vergangenen Jahr erzielte Maxdata rund ein Drittel seiner Einnahmen außerhalb Deutschlands.

Realtech AG

Die Realtech AG setzte nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2002 rund 57 Millionen Euro um. Das ist nur wenig mehr als im Vorjahr, als sich die Einnahmen auf 56,5 Millionen Euro beliefen. Im Hauptgeschäft der auf SAP-Produkte spezialisierten Gesellschaft, der Technologie-Beratung, sank der Umsatz aufgrund des anhaltenden Preisdrucks sowie zurückgehender Nachfrage um vier Prozent auf 48,4 Millionen Euro. Im Softwaregeschäft konnten die Walldorfer ihre Einnahmen von 5,9 Millionen Euro im Geschätsjahr 2001 auf 8,6 Millionen Euro steigern.

Infor Business Solutions AG

Die Infor Business Solutions AG gibt ihre 100-prozentigen spanischen Tochtergesellschaften auf und überträgt sie im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft an den spanischen Anbieter Omnia Pyme. Auch aus den Niederlanden zieht sich Infor zurück. Die dortigen Kunden sollen künftig von Deutschland aus betreut werden.