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12.09.2003

Ad-hoc-Meldungen

ACG

Der Halbleiterhändler ACG verkauft sein Tochterunternehmen Nedcard/ Microidentt Nederland per Management-Buyout an dessen Gründer sowie eine Investorengruppe. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Nedcard ist auf die Herstellung von Smartcards spezialisiert und beschäftigt rund 70 Mitarbeiter an drei Standorten. ACG will sich eigenen Angaben zufolge noch von weiteren Randaktivitäten trennen, um die "Komplexität" zu reduzieren.

Ixos

Eberhard Färber hat sein Mandat als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei der Münchner Ixos Software AG niedergelegt. Sein Nachfolger wird Tom Tinsley, Partner der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (GAP). Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr etwas mehr als ein Viertel der Ixos-Anteile übernommen. Färber hatte den Archiv-Spezialisten 1988 zusammen mit Hans Strack-Zimmermann gegründet und dem Vorstand bis 1999 angehört.

Infomatec

Nach fünf Monaten Pause ist der Prozess gegen die ehemaligen Infomatec-Chefs Gerhard Harlos und Alexander Häfele vor dem Augsburger Landgericht in die nächste Runde gegangen. Die Kernanklagepunkte sind Betrug und Insiderhandel, wobei der Aktienkurs vor allem mit falschen Ad-hoc-Meldungen manipuliert worden sein soll. Berichten zufolge wird der entstandene Schaden auf rund 250 Millionen Euro geschätzt.

PSI

Die Berliner PSI AG hat angekündigt, bis zu 141000 eigene Aktien über die Börse zurückzukaufen. Als Grund für den Schritt nannte die Company das "noch immer günstige" Kurs-Buchwert-Verhältnis. Außerdem solle bei der Erfüllung von Aktienbezugsrechten aus dem Optionsplan für Mitarbeiter und bei der Übernahme von Geschäftsanteilen möglichst wirtschaftlich agiert werden, hieß es. Die Hauptversammlung hatte den Aktienrückkauf genehmigt.

Qwest

Der US-amerikanische Carrier Qwest hat mit Verspätung die Zahlen des zweiten Fiskalquartals vorgelegt. Demnach belief sich der Nettoverlust auf 91 Millionen Dollar bei 3,43 Milliarden Dollar Umsatz. Ein Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum ist nicht möglich, da Qwest die Bilanzen der vergangenen drei Jahre neu erstellen lässt. Seit rund einem Jahr untersuchen die Börsenaufsicht und das US-Justizministerium die Zahlen des Konzerns.