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09.08.2002

Ad-hoc-Meldungen

Cenit

Das Stuttgarter Systemhaus Cenit AG setzte im ersten Halbjahr 2002 nach vorläufigen Zahlen 45,9 Millionen Euro um. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatten die Einnahmen noch 62,5 Millionen Euro betragen. Der Verlust vor Zinsen und Steuern verringerte sich von fünf Millionen auf 700000 Euro. Innerhalb des vergangenen Jahres hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl um ein Drittel auf knapp 600 reduziert. Die endgültigen Zahlen folgen am 20. August.

Bechtle

Eine Liga höher als Cenit spielt die Gaildorfer Bechtle AG, die in den ersten sechs Monaten des Jahres nach vorläufigen Zahlen 349 Millionen Euro umgesetzt hat, mehr als 50 Millionen Euro über dem Wert von 2001. Schlechter als im Vorjahr entwickelte sich das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda), das von 9,8 Millionen auf 8,2 Millionen Euro schrumpfte. Der Auftragseingang lag im Juli wegen Sonderaufträgen "sehr deutlich über den Erwartungen", meldete die Company. Eine grundsätzliche Belebung des Marktes lasse sich daraus aber nicht ableiten. Das Umsatzziel im Gesamtjahr wurde mit 800 Millionen Euro bekräftigt.

Kleindienst

Die Firma Kleindienst Datentechnik aus Augsburg nahm in den ersten sechs Monaten des Jahres 36,8 Millionen Euro ein, fünf Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) verbesserte sich von minus 6,5 Millionen auf plus 100000 Euro. Die Nettoschulden wurden von 13,2 Millionen auf 6,4 Millionen Euro abgebaut. Der Vorstand des Unternehmens hielt an der Prognose fest, den Umsatz um fünf Prozent zu steigern und ein positives Betriebsergebnis sowie Ebit auszuweisen.

Teleplan

Der niederländische IT-Dienstleister Teleplan steigerte den Umsatz in der ersten Jahreshälfte gegenüber 2001 um 24 Prozent, die Einnahmen betrugen 258 Millionen Euro. Das Ebitda erreichte 20,8 Millionen Euro und legte um 31 Prozent ähnlich wie das Ebit zu, das sich auf zwölf Millionen Euro belief. Wegen der wirtschaftlichen Flaute reduzierte Teleplan jedoch seine Erwartungen für das Gesamtjahr: Statt zwischen 42 und 47 Millionen Euro soll das Ebit zwischen 36 und 40 Millionen Euro liegen. Die Aktie der Company war trotzdem Tagessieger, denn die Analysten hatten mit schlimmeren Nachrichten gerechnet.