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06.07.2001

Ad-hoc-Meldungen

Der Hard- und Softwareanbieter Höft & Wessel hat seine Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2001 reduziert. Aktuell sind nur noch 20 Prozent Wachstum auf 170 Millionen Mark angepeilt. Damit liegt die Umsatzplanung rund 13 Prozent unter den bisherigen Erwartungen. Eigenen Angaben zufolge rechnet Höft & Wessel nach wie vor mit einem "deutlich positiven Ergebnis".

Eine Umstrukturierung hat die Lycos France SA angekündigt. Grund sei der langsam wachsende Werbemarkt. Daher müssten die Kosten reduziert werden, wobei derzeit drei Optionen geprüft würden: Sparen bei der technischen Infrastruktur, Verringerung des Marketing-Budgets und Verbesserung der Produktivität. Zudem könnten laut Lycos 20 bis 40 Arbeitsplätze wegfallen.

Der Chiphersteller Infineon will im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu 60 Millionen neue Namensaktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre platzieren. Der Deal hat ein Volumen von maximal 1,7 Milliarden Euro und soll für Investitionen sowie die Rückführung von kurzfristigen Verbindlichkeiten eingesetzt werden.

Die P&I Personal & Informatik AG kauft die IBM-Software für Lohnabrechnung und Personal-Management in Österreich. Das Paket, dessen Preis nicht genannt wurde, umfasst Produktrechte und Lizenzverträge mit mehr als 650 Kunden. Vor einem Jahr hatte P&I rund 1700 Anwender des IBM-Lohnprogramms in Deutschland übernommen. Aus laufenden Geschäften wird für das Unternehmen in Österreich ein zusätzlicher Jahresumsatz von 2,75 Millionen Euro erwartet.

IBS, ein Anbieter von Tools für das Qualitäts-Management, hat die amerikanische Firma Quality Systems International (QSI) gekauft. Dadurch werde der Eintritt in den US-Markt beschleunigt, hieß es. QSI beschäftigt rund 40 Mitarbeiter und hat im vergangenen Geschäftsjahr mit Programmen für das Qualitäts-Management etwa fünf Millionen Dollar umgesetzt.

Die MB Software AG muss ihre Bilanz bereinigen und hat einen Antrag auf Fristverlängerung für den Jahresabschluss bei der Deutschen Börse gestellt. Wertberichtigungen und Abschreibungen hätten dazu geführt, dass der Verlust "deutlich" über den Prognosen von sieben Millionen Euro liegen werde. Konkrete Zahlen wurden nicht veröffentlicht.