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10.08.2001

Ad-hoc-Meldungen

Mit einer Schwäche im Produktgeschäft begründet die Arxes Information Design AG, dass sie ihre bereits revidierten Ergebnisprognosen nicht einhalten wird. Statt der erwarteten 280 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2000/01 einen Umsatz von 271 Millionen Euro und verringerte sein Ebitda von 600000 Euro auf minus 5,8 Millionen Euro. Laut Arxes sind darin einmalige Restrukturierungskosten in Höhe von 6,1 Millionen Euro enthalten.

Der Hersteller von Produktionsstätten für optische Speichermedien, Steag Hamatech AG, schließt das erste Halbjahr 2001 mit einem Verlust von 18,1 Millionen Euro bei einem Umsatz von 72,6 Millionen Euro ab. Die derzeitige Lage sei unter anderem durch Überkapazitäten seitens der Hersteller von Fertigungsanlagen bestimmt, hieß es. Zum Teil sanken die Preise so stark, dass nicht mehr kostendeckend gearbeitet werden konnte. Auch für das zweite Halbjahr rechnet die Firma nicht mit einer Erholung des Marktes.

Telematik im Auto stößt laut Anbieter Comroad AG zunehmend auf Interesse. Das Unternehmen konnte im zweiten Quartal 2001 sein Ebit gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,4 Millionen Euro auf nun 4,6 Millionen Euro steigern. Der Umsatz kletterte von 8,5 Millionen auf 19,6 Millionen Euro. In den ersten sechs Monaten 2001 steht den Einnahmen von 33,9 Millionen Euro ein Ebit von 7,6 Millionen Euro gegenüber.

Ein Stühlerücken im Vorstand meldet die TDS Informationstechnologie AG. Demnach scheidet der bisherige Vorstandsvorsitzende Peter Eisenacher zum 30. September aus dem Unternehmen, um sich "neuen beruflichen Aufgaben zu widmen". Jos Snapper, bisher verantwortlich für den Bereich Benelux und England, leitet ab sofort das Europa-Geschäft ohne Deutschland, und Vertriebsvorstand Michael Eberhardt wurde zum COO Deutschland sowie zum Vorstandssprecher ernannt.

Die Balda Mikron AG, ein Joint Venture der deutschen Balda AG und der Schweizer Mikron AG, kooperiert mit der US-Firma Tecstar Group. Wie das Unternehmen mitteilte, übernimmt Balda Mikron künftig sämtliche Produktionsaufträge der Amerikaner für die Herstellung von Kunststoffkomponenten für Mobiltelefone außerhalb der USA. Die Produkte werden an den bereits vorhandenen asiatischen Standorten gefertigt werden.