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17.03.2015 - 

"Document Cloud" mit EchoSign

Adobe packt Acrobat in eine eigene Wolke

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Adobe startet mit der "Document Cloud" seine dritte Programmsammlung im Abonnement.

Zur "Creative Cloud" mit Programmen wie Photoshop, Illustrator und InDesign und der "Marketing Cloud" gesellt sich nun die "Document Cloud". Deren Herzstück "Acrobat DC", eine in vielen Bereichen verbesserte Version der populären PDF-Software, wird flankiert durch Dienste für elektronisches Unterschreiben mit dem hauseigenen "EchoSign", aufgefrischte wie auch neue mobile Apps sowie optional ein Enterprise-Backend mit fein aussteuerbaren Zugriffsrechten und API-Integration in andere Unternehmens-Anwendungen.

Die drei Clouds von Adobe
Die drei Clouds von Adobe
Foto: Adobe

Vor allem mit der EchoSign-Integration, die sich auch in der mobilen App "Fill and Sign" findet, will Adobe Medienbrüche in Dokumenten-Workflows beseitigen und endlich das seit Dekaden beschworene papierlose Büro ein Stück näher rücken lassen. Mit neuen, mächtigeren Acrobat-Apps für iOS und Android kann man ein Papierformular abfotografieren und dann digital weiterbearbeiten. Mit aus Photoshop geborgter "Magie" werden auch schiefe Aufnahmen geradegerückt und optimiert. Automatische OCR macht daraus dann ein auch unterwegs editierbares PDF, in dem digitale Schriften so gut wie möglich aus dem Font-Bestand von Adobe ersetzt werden.

Bisherige Abonnenten von Acrobat Cloud erhalten die neue Document Cloud ebenso wie Kunden, welche die komplette Creative Cloud beziehen. Unternehmen, die mit Cloud nichts oder weniger am Hut haben, will Adobe Acrobat DC auch mit herkömmlichen Softwarelizenzen verkaufen.

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