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27.03.2006 - 

Im Börsenrückblick

Adobes gemischte Signale

Der Softwarekonzern Adobe hat in der vergangenen Woche die Anleger mit seinen Zahlen zum ersten Fiskalquartal (Ende: 3. März) und seiner Prognose kurzfristig verunsichert. War der jüngste Berichtszeitraum noch besser als erwartet verlaufen, blieben die Aussichten für das laufende Quartal hinter den Vorgaben zurück. Die Aktie fiel daraufhin leicht ab; am Freitag wurden die Verluste wieder wett gemacht.

So stieg Adobes Umsatz im ersten Fiskalquartal um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert, womit die Erwartungen übertroffen wurden. Insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 655,5 Millionen Dollar. Der Umsatzanstieg wurde durch die im Dezember abgeschlossene Übernahme von Macromedia beschleunigt. Ohne diesen rund 3,5 Milliarden Dollar schweren Deal wäre der Umsatz nur um gut zehn Prozent gestiegen. Der Quartalsgewinn fiel demgegenüber von 152 Millionen auf 105 Millionen Dollar.

Im laufenden Berichtszeitraum plant das Management einen Umsatz von 640 Millionen bis 670 Millionen Dollar sowie einen Profit von 30 bis 32 Cent je Anteilschein. Analysten hatten einen Gewinn am oberen Ende der Spanne sowie Einnahmen von rund 675 Millionen Dollar erwartet. (ajf)