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12.07.2002

Aktuelle Studien

Vorerst keine Belebung des CRM-Markts in Sicht

Die Giga Information Group sieht für die zweite Jahreshälfte 2002 kein nennenswertes Wachstum im Markt für Customer-Relationship-Management-Software. Auch im Geschäft mit entsprechenden Serviceleistungen sei in den kommenden Monaten nicht mit einer Belebung zu rechnen. Hauptursache ist nach Ansicht der Analysten, dass bis zu 70 Prozent aller CRM-Projekte scheiterten. Zudem seien die Unternehmen extrem skeptisch, was den Return on Investment betrifft.

Service-Provider investieren wieder

Die IT-Hersteller können von einer erhöhten Investitionsbereitschaft der Service-Provider profitieren. Im vergangenen Jahr lagen die weltweiten Infrastrukturinvestitionen von Network-, Internet- und Application-Service-Providern ("XSPs") bei 75,8 Milliarden Dollar. 2006 sollen es laut IDC 142,8 Milliarden Dollar sein. Weniger positiv als die Ausgaben für Server, Speicher, Software und Netzequipment entwickle sich dagegen das Geschäft mit Serviceleistungen. Hier sei frühestens ab dem kommenden Jahr mit einer Besserung der Lage zu rechnen.

Deutsche IT-Firmen sind kaum international aufgestellt

Die Expansion ins Ausland hat bei deutschen IT-Firmen keine hohe Priorität: Nur 52 Prozent der von der Beratungsfirma Apcon Consulting befragten Unternehmen sind international tätig. Und lediglich 43 Prozent haben einen oder mehrere Standorte im Ausland. Der international erwirtschaftete Umsatz beträgt bei 51 Prozent der Befragten weniger als zehn Millionen Euro. 35 Prozent erzielen weniger als zehn Prozent ihrer Einnahmen außerhalb Deutschlands.

Dell weltweit an der Spitze

In dem von der Unternehmensberatung Deloitte Consulting erstellten Index für die produzierende Industrie, der die weltweit 1000 größten Konzerne hinsichtlich ihrer aktuellen und künftigen Leistungsfähigkeit beurteilt, steht der PC-Anbieter Dell an erster Stelle, gefolgt von Oracle und Nokia. SAP liegt als bester deutscher Vertreter auf Platz 15. Die Beurteilung beruht auf der Frage, ob ein Unternehmen seine Kosten durch Investitionen wieder hereinholen kann und der Wert des Betriebsvermögens dadurch steigt. Zwei Drittel der im "Global Manufacturing 100 Index" vertretenen Firmen stammen aus den USA. Europa stellt 18 Prozent und der asiatisch-pazifische Raum zehn Prozent der Unternehmen.