Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.


19.07.2002

Aktuelle Studien

Web-Angriffe weiten sich aus

Das Internet wird für Unternehmen immer gefährlicher: Nach einer Untersuchung der US-amerikanischen Firma Riptech ist die Zahl der Cyber-Attacken im ersten Halbjahr 2002 gegenüber den sechs Vormonaten um 28 Prozent gestiegen. Die mehr als 400 befragten Firmen wurden jeweils von durchschnittlich 32 Angriffsversuchen pro Woche heimgesucht. Beliebtes Opfer sind vor allem börsennotierte Unternehmen, die doppelt so häufig befallen wurden wie Firmen in Privatbesitz oder Behörden.

Sicherheit auf Reisen

Cybercrime ist nicht an Kabel gebunden, und folglich drohen Angriffe auch auf portable Devices wie PDAs, Notebooks und Smartphones. Im vergangenen Jahr wurden mit Security-Tools für mobile Endgeräte rund 75 Millionen Dollar umgesetzt, haben die Analysten der Marktforschungsgesellschaft IDC herausgefunden. Die durchschnittliche Steigerungsrate wird sich in den nächsten Jahren auf 69 Prozent belaufen, 2006 soll das Marktvolumen bereits rund eine Milliarde Dollar betragen.

Internet-Update

Die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland nimmt stetig zu. Nach einer Untersuchung der Forschungsgruppe Wahlen Online surften im zweiten Quartal des Jahres 47 Prozent der Deutschen über 18 Jahren im Web. Dabei gelten die alten Faustregeln weiter: Der Männeranteil ist höher als die Frauenquote, die Ostdeutschen halten sich verglichen mit den Westdeutschen etwas zurück, und junge Leute sind eher im Web als Senioren. Interessant ist zudem: Bereits 45 Prozent aller Onliner wickeln Bankgeschäfte über das Internet ab.

TK-Konzerne rechnen ab

Den TK-Anbietern geht es schlecht, trotzdem entwickelt sich die Nachfrage nach Billing-Lösungen überaus positiv. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Frost & Sullivan, nach der sich das heutige Marktvolumen von knapp sechs Milliarden Dollar bis zum Jahr 2008 mehr als verdoppeln soll. Die Faktoren für das Wachstum sind einerseits die steigende Zahl der Telefon- und Internet-Anschlüsse, andererseits die verstärkte Nutzung von Breitbandzugängen sowie kommende Services wie etwa Video on demand. Im Lauf der nächsten Jahre wird allerdings das Billing-Segment für Festnetzverbindungen Umsatzanteile verlieren. Führende Anbieter waren im vergangenen Jahr Amdocs und Convergys.