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23.08.2002

Aktuelle Studien

E-Business-Services: Inkompetent und teuer

Viele Anwender sind mit dem Dienstleistungsangebot im E-Business-Bereich unzufrieden. Einer Umfrage der Meta Group zufolge entsprechen weder die Kompetenz noch das Preis-Leistungs-Verhältnis der Anbieter den Erwartungen ihrer Kunden. Nur wenige Dienstleister erhielten die Note "gut" - der Rest musste sich mit 2,5 oder schlechter begnügen. Mangels eigener Ressourcen in diesem Bereich sind die Anwender jedoch nach wie vor auf externe Hilfe angewiesen.

BPO-Markt wächst weiter

Die unter dem Begriff BPO (Business Process Outsourcing) zusammengefasste Auslagerung von Geschäftsprozessen, die vor allem in den Bereichen Logistik, Haustechnik, Personalvermittlung oder Finanzdienstleistungen praktiziert wird, nimmt weiter zu. Den Analysten von IDC zufolge soll der BPO-Markt in Europa im Schnitt um jährlich 11,8 Prozent wachsen - von 132,5 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 231 Milliarden Dollar 2006. Die weitgehend auf IT basierenden Outsourcing-Prozesse stecken allerdings noch in den Kinderschuhen.

Lob für internen IT-Support

Die deutschen Anwender sind mit den Dienstleistungen ihrer eigenen Supportabteilungen zufrieden. Einer Studie der Meta Group zufolge halten im Schnitt 70 Prozent der befragten Unternehmen ihren Support für "proaktiv". Nachholbedarf bestehe in Einzelfällen lediglich bei Office- und Groupware-Anwendungen. Die meisten Firmen beanspruchen für so genannte Software Infrastructure Services - Dienstleistungen, die erbracht werden, um installierte Software anzupassen, zu warten oder zu erweitern - nur dann externe Anbieter in Anspruch, wenn diese preiswerter oder effizienter sind als der eigene Support.

IT-Services: Trend zu langfristigen Investitionen

Im Gegensatz zu den meisten US-Firmen setzen europäische Unternehmen bei IT-Services eher auf längerfristige Investitionen als auf den unmittelbaren Investment-Return. Die Marktforscher der Giga Information Group gehen davon aus, dass die Ausgaben in diesem Bereich bis Jahresende um vier bis fünf Prozent steigen werden. Zudem werde in Europa in wachsendem Maße in "Mobile- und Wireless-Anwendungen" investiert. Hier erwartet Giga im laufenden Jahr einen Anstieg zwischen sechs und acht Prozent.