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27.09.2002

Aktuelle Studien

CRM-Markt stagniert

Der Markt für Customer-Relationship-Management-(CRM-)Software stagniert weltweit. Nach den dreistelligen Steigerungsraten der vergangenen Jahre nahmen die Umsätze 2001 lediglich um 22 Prozent zu. In diesem Jahr kann die erfolgsverwöhnte Branche nur noch mit einem Wachstum von allerhöchstens acht Prozent rechnen, so die jüngsten Prognosen von IDC. Laut Analyst Bill Clough sehen viele Firmen zwar nach wie vor gute Gründe, in CRM zu investieren. Das Geld werde jedoch wesentlich vorsichtiger ausgegeben als früher. Dennoch zeichne sich allmählich eine Erholung ab. 2004 soll das Wachstum wieder 14,4 Prozent betragen.

Telcos setzen auf Outsourcing

Die angespannte Marktsituation zwingt Telekommunikationsfirmen, immer mehr Bereiche in die Hände von Outsourcing-Anbietern zu legen. Das hat eine Umfrage der Unternehmensberatung Booz, Allen & Hamilton ergeben. Um Kosten einzusparen und sich stärker auf strategische Themen wie Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb konzentrieren zu können, werden nicht mehr nur Randaktivitäten wie Logistik oder Facility-Management, sondern verstärkt auch der Betrieb von Call-Centern, Rechenzentren und "Kern"-IT-Systemen ausgelagert.

Leise Hoffnung für die Speicherbranche

Nach dem Einbruch im vergangenen Jahr ist der weltweite Markt für Disk-Arrays laut IDC im zweiten Quartal 2002 wieder gewachsen - wenn auch nur um ein Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar. Als weiteres positives Zeichen werten die Analysten, dass sich der Preisverfall etwas verlangsamt hat. HP konnte die bisherige Nummer eins, EMC, überrunden. Durch den Merger mit Compaq hat der Konzern jetzt einen Anteil von 25 Prozent am Markt für externe Speicherlösungen (EMC: 20 Prozent). Den stärksten Zuwachs gegenüber dem ersten Quartal verzeichneten jedoch Sun und IBM mit 32 beziehungsweise elf Prozent.

Hohe Akzeptanz von Business Intelligence

Einer Umfrage der Meta Group zufolge sind die deutschen Anwender überwiegend mit ihren BI-Projekten zufrieden und planen sogar weitere Investitionen. 59 Prozent der Befragten gaben an, ihr Budget eingehalten zu haben, 46 Prozent blieben im Zeitrahmen. Der meistgenutzte BI-Dienstleister hierzulande ist laut Studie SAP, gefogt von IBM Global Services.