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25.10.2002

Aktuelle Studien

E-Learning-Markt wächst

Die Umsätze aus dem Geschäft mit IT-Trainings und Business-Schulungen entwickeln sich zwar nicht so explosionsartig wie ursprünglich erwartet. Langfristig sind die Perspektiven laut IDC jedoch positiv. So soll der weltweite Markt in den kommenden vier Jahren um 7,1 Prozent per annum auf 28,6 Milliarden Dollar wachsen. Besonders gute Chancen prognostizieren die Marktforscher dabei dem E-Learning-Bereich: Mit dem zunehmenden Ersatz herkömmlicher Trainingsmethoden durch Internet-gestützte Praktiken werde dieses Segment in den USA bis 2006 um 37 Prozent jährlich wachsen.

Application Outsourcing spart Implementierungskosten

Mit dem Auslagern von Anwendungen lassen sich bei der Implementierung von Software erhebliche Zeit- und Kostenvorteile erzielen. Einer Untersuchung von IDC zufolge erhöht das Application Outsourcing (AO) nicht nur den RoI (Return on Investment), sondern auch die Produktivität. Zudem profitiere der Anwender davon, dass der Outsourcing-Anbieter den größten Teil der Personalkosten und Projektrisiken übernehme. Der Erfolg von AO hängt allerdings davon ab, wie groß die Firma ist, welcher Implementierungsansatz verfolgt wird und inwieweit es sich um eine geschäftskritische Anwendung handelt.

Effektive Virenabwehr

Um die Effektivität ihrer Virenabwehr zu erhöhen, setzen die meisten Unternehmen zwei oder mehr komplementäre Lösungen verschiedener Anbieter ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Frost & Sullivan unter 200 IT-Verantwortlichen in Europa. Vier von fünf Befragten nannten eine hohe Virenerkennungsrate als wichtigstes Argument für den Kauf. Weitere Auswahlkriterien sind Aktualität, das einfache Updaten der Virendefinitionen und die Erkennungsgeschwindigkeit. Der Preis spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle.

E-Mail-Aufkommen nimmt weiter zu

Neben der Zunahme des persönlichen E-Mail-Verkehrs steigt das E-Mail-Aufkommen vor allem wegen der wachsenden Flut an Newslettern, Firmenmeldungen und Werbung. Laut IDC wird die Zahl der täglich versandten E-Mails von derzeit weltweit etwa 31 Milliarden bis 2006 auf über 60 Milliarden ansteigen. Davon entfalle nur gut die Hälfte auf persönliche E-Mails. Die Marktforscher erwarten daher eine wachsende Nachfrage nach Filtertechniken für die elektronische Post.