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27.07.2001

Aktuelle Studien

PDA-Boom lässt nach

Die weltweite Produktion von Personal Digital Assistants (PDA) ist im vergangenen Jahr um 80 Prozent auf 10,87 Millionen Stück gestiegen. Den Marktforschern von Nikkei Market Access, Tokio, zufolge hat sich das Wachstum jedoch bereits wieder abgeschwächt. In diesem Jahr soll der Markt nur noch um 29 Prozent auf 14,05 Millionen PDAs zunehmen. Die Analysten machen vor allem die Probleme des Marktführers Palm für die enttäuschende Entwicklung verantwortlich.

TK-Branche pessimistisch

Während vor drei Monaten 48 Prozent der Telekommunikationsanbieter mit einem starken Wachstum in den nächsten zwölf Monaten rechneten, gibt sich laut Mummert + Partner inwischen nur noch jedes vierte Unternehmen optimistisch. Marktmacht und Internationalisierung - etwa durch Fusionen und Übernahmen - gelten in der Branche als entscheidende Erfolgsfaktoren. Die größten Chancen im Markt werden nach wie vor der Deutschen Telekom eingeräumt. Nummer zwei ist nach Ansicht der befragten TK-Unternehmen Vodafone, gefolgt von France Télécom, British Telecom und der spanischen Telefónica.

Powerline ohne Power

Der Internet-Zugang via Steckdose ist schneller als ISDN und via Plug and Play sehr einfach zu installieren. Trotzdem wird sich Powerline nicht zu einem Massenmedium entwickeln, meint Forrester Research. Vor allem gegen DSL (Digital Subscriber Line) habe die Technik keine Chance. Für Vielsurfer sei sie zu teuer, zudem reduziere sich die Geschwindigkeit mit steigender Anzahl der angeschlossenen Nutzer. Als weiterer Nachteil gilt der zögerliche Ausbau der Infrastruktur. Auch hier ist DSL nach Ansicht der Analysten klar überlegen.

Loyalität der Kunden nach wie vor Mangelware

Die Gefahr, dass Kunden zur Konkurrenz im Netz oder zu stationären Anbietern wechseln, ist im E-Commerce nach wie vor hoch. Einer GfK-Studie zufolge war die Loyalität zu Web-Anbietern von Büchern, Kleidung/ Schuhen, Telekommunikation und Elektrogeräten (ohne Computer) noch nie sehr ausgeprägt und hat seit Herbst 2000 nur geringfügig zugenommen. Bei Online-Reisebuchungen dagegen hat die relativ gute Kundenbindung seit dem vergangenen Jahr nachgelassen. Unzufrieden sind die Anwender laut GfK vor allem mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis und der Website-Gestaltung von Internet-Reisebüros.