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07.03.2006 - 

Im Börsenrückblick

Alles Nervensache

Die Anleger des weltgrößten Mobilfunkkonzerns Vodafone befanden sich in der vergangenen Woche in einem Wechselbad der Gefühle. Zunächst nahm das britische Unternehmen seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2006/07 zurück und kündigte an, es werde den Wert der Beteiligungen in Deutschland, Italien und Japan um bis zu 41 Milliarden Euro senken.

Als Reaktion auf die Ankündigung fiel der Vodafone-Kurs um 7,3 Prozent auf 1,62 Euro, den tiefsten Stand seit Juli 2003. Erst kurz vor dem Wochenende kam es zu einer Kehrtwende. Am Freitag kletterte der Vodafone-Kurs um 8,5 Prozent, so dass unter dem Strich ein Wochenplus von 3,9 Prozent erreicht wurde.

Auslöser war die Meldung, dass Vodafone mit dem Internet-Konzern Softbank Verhandlungen über den Verkauf seines defizitären Japan-Geschäfts führe. Die Briten verlangen 8,5 bis zehn Milliarden Pfund; Analysten schätzen den Wert der Tochter auf etwa sieben bis neun Milliarden Pfund. Zudem kündigte das Unternehmen an, dass es von den Verkaufserlösen über fünf Milliarden Pfund oder rund acht Cent pro Anteil als Sonderdividende verteilen werde, zusätzlich zu der erwarteten regulären Dividende von 4,71 Cent je Aktie. (mb)