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07.06.1991 - 

Modelle sind durch CPU- Wechsel aufrüstbar

ALR bringt EISA-PCs speziell für den Netzbetrieb heraus

KRONBERG (pi) - Für den Netzwerkeinsatz präsentiert Advanced Logic Research (ALR), Kronberg, die vier EISA-PCs umfassende "Business Station"-Familie. Die Rechner basieren je nach Ausführung auf 486- oder 486SX-Prozessoren von Intel, die mit 20, 25 und 33 Megahertz getaktet sind. Zudem arbeitet eine Version mit einer 386DX-CPU (33 Megahertz).

Alle Rechner verfügen über fünf Steckplätze: zwei 32-Bit-EISA-Slots für die Netzkarten sowie zwei 32-Bit-ALR-Steckplätze für ALR-Module, wie die austauschbare CPU oder einen zusätzlichen Cache-Speicher. Ein 16-Bit-ALR-Slot ist für I/O-Erweiterungen freigehalten. Beim Modell "486ASX" mit 486SX-Prozessor (20 Megahertz) ist zudem ein CMC-Sockel vorhanden. Darauf läßt sich ein 486SX-Koprozessor oder ein "ALR-Supercharged-486 CPU/Math Chip (CMC)" installieren, der zum gleichen Preis wie ein 487-Koprozessor 25 Prozent schneller arbeiten soll.

Die RAM-Kapazität beträgt bei der gesamten PC-Familie 1 MB, erweiterbar auf 33 MB. Die Super-VGA-Karte erreicht bei 256 Farben eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel.

Zum Lieferumfang gehören außerdem ein IDE-Festplatten-Controller, ein Maus-Port sowie zwei serielle und eine parallele Schnittstelle.

Zusätzlich verfügen die Geräte über ein integriertes Schloß und einen zweistufigen Paßwortschutz. Die Modelle mit 386DX-Prozessor liegen je nach Ausführung zwischen 4900 und 7700 Mark.

Für die 486SX-basierten Varianten betragen die Anschaffungskosten etwa 6600 (Modell 1) und 8200 Mark (Modell 80). Die 486er PCs (25 Megahertz) kosten etwa 8400 Mark (Version 1) und 10 000 Mark (Version 80). Bei der 33-Megahertz-Ausführung des 486-Modells 1 sind knapp 9000 Mark und bei der Produktversion 80 zirka 10 600 Mark aufzuwenden.