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04.10.1985

Als Hilfsmittel für Benutzer des Dialogsystems P 4000 hat Philips Data Systems, Siegen, das Softwarepaket "Kapa" entwickelt. Mit Hilfe des Produkts lassen sich Applikationsprogramme für das Dialogsystem P 4000 automatisch einrichten und kundenspezifisch

Als Hilfsmittel für Benutzer des Dialogsystems P 4000 hat Philips Data Systems, Siegen, das Softwarepaket "Kapa" entwickelt. Mit Hilfe des Produkts lassen sich Applikationsprogramme für das Dialogsystem P 4000 automatisch einrichten und kundenspezifisch anpassen, teilt der Hersteller mit. Außerdem können Dateigrößen, Prozedurparameter und Plattenzuordnungen von Dateien im Dialog geändert werden.

Das neue Auftragsentwicklungssystem "rhv Auftrag II" bietet das Düsseldorfer Beratungsunternehmen rhv Softwaretechnik GmbH an. Mit Hilfe der Software lassen sich unter anderem Angebots-, Lieferantenund Vertreterverwaltungen sowie Fremdwährungsrechnung und kundenbezogene Sonderpreistabellen berücksichtigen. Der Benutzer hat die Möglichkeit, Stammdaten nach einem bis zu 12stelligen alphanumerischen Schlüssel einzugeben und Daten nach einem Matchcode zu suchen. Zielhardware sind IBM PC und kompatible Rechner.

Ein Joint Venture für den Verkauf von Bank-Software wollen IBM Japan Ltd., Fuji Bank und Mitsubishi Bank noch in diesem Jahr gründen. Nach einem Bericht der Zeitung Nipon Keizai wird das neue Unternehmen Bank-Software-Programme kaufen, die von den beiden Banken entwickelt wurden. Diese sollen regionalen japanischen Instituten angeboten werden, die keine eigene Software-Entwicklung unterhalten können.

Digital Equipment Corporation (DEC) gibt bekannt, daß das erste Applikations-Softwarepaket auf Ultrix-Basis nun über das DCS-Programm (Digital Classified Software) vertrieben wird. Das relationale Datenbanksystem "Unify", das von der Unify Corporation in Portland, Oregon, entwickelt wurde, läuft unter den Betriebssystemen Ultrix-32 und Ultrix-32m. Bei diesen beiden Systemen handelt es sich um DEC-Implementierungen der Version 4.2 BSD (Berkley) des Unix-Betriebssystems für UNIX-Rechner beziehungsweise MicroVAX-Systeme.

Eine vollintegrierte Schnittstelle zur Information Presentation Facility "Present" von Data General bietet das Systemhaus Secon GmbH aus Pfungstadt an. Damit ist es möglich, zusätzlich zu den programmseitig vorgesehenen Standardauswertungen Tabellen auch anwenderseitig zu erstellen. Die Present-Schnittstelle wird bei Programmerstellung mit dem Cobol-Programmgenerator "Secon-MFM" automatisch integriert.

Die Bacs GmbH, Dreieich, kündigt die Freigabe von Version 9A der LexTextsoftware an. Das neue Produkt unterstützt unter anderem 8-Bit-Codes, die es ermöglichen, andere Zeichensätze wie griechische Buchstaben, mathematische Symbole oder Business Graphics darzustellen. Unter der Bezeichnung "Lex-86" läuft die Software auf Rechnern, die auf den Intel-Prozessoren 8086/8088 80186 und 80286 basieren. Als Betriebssysteme kommen in diesem Fall MS-DOS, Concurrent CP/M-86 und Xenix zum Einsatz. Auf DEC-Rechnern läßt sich "Lex-11" unter RSX, RSTS, RT11, Share, VMS oder Ultrix einsetzen.

Ihr Tabellenkalkulationsprogramm "SuperCalc3", Release 2 hat die Computer Assosiates GmbH erweitert. Als Version 2.1 ist das Produkt ab Oktober dieses Jahres in deutscher Sprache verfügbar. Die Software läuft auf IBM PC/XT/AT, IBM 3270-PCs sowie auf IBM-kompatiblen Rechnern mit DOS 2.0 oder höher. Ebenfalls ab Oktober kommt das Projektplanungsprogramm "Super-Project" des Anbieters in einer deutschen Version auf den Markt. Der Datentransfer zu "SuperCalc" ist direkt möglich, zu anderen Programmen erfolgt er mittels "SuperData Interchange", das ebenfalls im Paket enthalten ist. Lauffähig ist das Produkt auf IBM PC/XT/AT und kompatiblen Rechnern.

Zur Planung und Störungsanalyse in elektrischen Energieversorgungsnetzen hat AEG ein "Programmsystem für Aufgaben der Netzplanung" (PAN) entwickelt. Das Produkt wurde jetzt erstmals als Gesamtsystem mit einer MicroVAX von DEC ausgeliefert. Zuvor war es auf größeren Rechnern der Hersteller IBM, Univac und Hewlett-Packard verfügbar. Am Rechner lassen sich gleichzeitig acht Terminal-Arbeitsplätze betreiben, wobei mehrere Benutzer gleichzeitig mit dem PAN-System arbeiten können. Das Produkt hat einen modularen Aufbau und ist in mehreren Ausbaustufen erhältlich.

Das Textverarbeitungsprogramm "Papyrus" des Berliner Softwarehauses M.l.S. Software GmbH wird jetzt von der Paderborner Nixdorf AG für die Mikrorechner 8810/25 CPC und 8810/65 CPC angeboten. Das Unternehmen teilt mit, daß Papyrus-Anwender ab der Systems '85 ein 20minütiges VHS-Lernvideo zum Einstieg in das Programm nutzen können. M.I.S. meldet auch eine neue Adresse. Sie lautet: Hardenbergstr. 29 c, 1000 Berlin 12, Tel: (030) 2 61 91 61