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21.02.1975 - 

Datavision Mikrofilm-Speicherung

Alternative zur Datenbank

MÜNCHEN - Datavision, das neuartige Konzept einer Mikrofilmspeicherung, soll eine Alternative zur herkömmlichen Datenbank bieten.

Der Duden sollte flexibel sein: warum "Alternative" nicht auch 'mal mit "Ergänzung" übersetzen. Dem sicher guten Produkt schadet es nicht.

System Service stellt das neue System in der Woche vom 24.-28. Februar in München vor.

Der Mikrofilmspeicher ist an alle Computersysteme mit V-24-Schnittstelle anschließbar. Laut Hersteller kann über eine Software-Schnittstelle der Mikrofilmspeicher von der Datenbanksoftware unterstützt werden. Bei dem Datavision-System werden Informationen auf Mikrofilm - zum Beispiel Dokumente, Zeichnungen, Photos - per Computerzugriff automatisch gesucht und über Videokanäle auf Datensichtgeräte ausgegeben.

Videobildspeicher

Bis zu 32 Teilnehmer sollen nahezu simultan auf den zentralen Filmspeicher zugreifen können. Der Hersteller dazu: "Der Simultanzugriff wird durch den Einsatz eines Videobildspeichers ermöglicht, der ständig mit maximal 64 Video-Abbildungen von selektierten Mikrobildern >gefüttert< werden kann. Das System arbeitet mit standardisierten DIN A 6-Mikrofiches. Bis zu 700 Mikrofiches finden in einer Speichereinheit Platz.

In einer High-Density-Version können bis zu zwei Millionen Dokumente pro Steuereinheit gespeichert werden. Die maximale Zugriffzeit beträgt vier Sekunden." (pi)

Informationen: System Service GmbH 8 München 40, Isabellastr. 17