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Shooter sind programmierbare CMOS-Chips

AMD: Gutes viertes Quartal und ein profitables Jahr 1991

17.01.1992

SUNNYVALE (CW) - Die Advanced Micro Devices (AMD) konnte das abgelaufene vierte Quartal und das Geschäftsjahr 1991 wieder positiv gestalten. Im Vergleichsquartal 1990 hatte der Intel-Clouer und -Opponent nach einem verlorenen Prozeß gegen Brooktree 28 Millionen Dollar zahlen müssen und war in die roten Zahlen abgerutscht.

Der Quartalsprofit von 106 Millionen Dollar (minus der Vorzugsaktien-Dividende) ergab sich laut AMD aus einem Umsatz von 366 Millionen Dollar (plus 38 Prozent). Er enthalte aber auch Erträge ans Verkäufen von Aktiva, vor allem von 3,5 Millionen Anteilen an der Xilinx Inc. Das Jahresergebnis betrug plus 145 Millionen Dollar nach einem Verlust von 54 Millionen ein Jahr zuvor. Die Konteneingänge im Gesamtjahr 1991 summierten sich auf 1,23 Milliarden Dollar, 16 Prozent mehr als 1990.

Am erfolgreichsten war AMD nach eigenen Angaben im asiatisch-pazifischen Markt. Auch das US- und das Europageschäft hätten sich zufriedenstellend entwickelt, während der Japan-Umsatz "enttäuschte". Die umsatzstärksten AMD-Produkte waren nach Angaben des Herstellers programmierbare CMOS-Chips (plus 70 Prozent) und Flash-Speicher, während bipolare CMOS-Versionen ebenso wie die unter Preisverfall leidenden EPROMS nicht die Erwartungen erfüllt hätten.