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22.04.2008

AMD muss sparen: Der angeschlagene Halbleiterkonzern

AMD will nach inzwischen sechs Verlustquartalen in Folge zehn Prozent seiner weltweit 16 000 Stellen streichen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen am Standort Dresden jedoch vermieden werden, so AMD-Geschäftsführer Hans Deppe. Am geplanten Ausbau des neuen Werks Fab 38 in Sachsen ändere sich durch den Sparkurs nichts. Für das zweite Halbjahr strebt AMD operativ schwarze Zahlen an.

Office-Software im Online-Abo:

Microsoft hat Arbeiten an einer neuen Sparversion seiner Office-Suite unter dem Codenamen "Albany" bestätigt. Das Paket wird einige Office-Tools sowie spezielle Online-Services etwa für die Sicherheit und Zusammenarbeit umfassen und in einem Abomodell angeboten. Details zur Verfügbarkeit und den Gebühren stehen noch aus. Angeblich soll Albany bereits in diesem Jahr verfügbar sein und sich zwischen Office und Works einordnen.

Ebay leitet Trennung von Skype ein:

Nach rund zweieinhalb Jahren ist bei Ebay die Erkenntnis gereift, dass die 2005 für 2,6 Milliarden Dollar eingekaufte VoIP-Plattform Skype doch nicht optimal in das eigene Portfolio passt. Das Auktionshaus möchte Skype in diesem Jahr noch aus eigener Kraft auf Trab bringen und Synergien finden. Wenn dies nicht gelingt, dürfte ein Verkauf folgen. Am Online-Bezahldienst Paypal will Ebay hingegen festhalten.

Metro macht Elektroniktöchter börsenreif:

Foto: Saturn

Die Media-Saturn-Holding, Tochtergesellschaft der Metro AG, soll Berichten zufolge mittelfristig für einen Börsengang in Position gebracht werden. Hintergrund ist der Plan, mit frischem Kapital am europäischen Konsolidierungsprozess der Elektronikhändler teilzunehmen und den Marktanteil in den Märkten Osteuropas auszubauen. Media Markt kommt derzeit auf etwa 500 Filialen, Saturn auf 200. Der Umsatz belief sich 2006 auf gut 15 Milliarden Euro.

Google bleibt die Top-Marke:

Laut einer aktuellen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Millward Brown ist Google weiterhin die wertvollste Marke der Welt. Der Gegenwert wurde auf 86 Milliarden Dollar beziffert, 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Microsoft landete auf Rang drei (71 Milliarden Dollar), SAP auf Position 29 (21,7 Milliarden Dollar). Die Marke Apple verbesserte sich um 123 Prozent auf den siebten Platz, Blackberry-Hersteller RIM kletterte um 390 Prozent auf Rang 51.

Virtualisierte Handys:

Motorola hat sich an der Firma Virtuallogix in unbekannter Höhe beteiligt. Das kalifornische Unternehmen entwickelt Tools für die Virtualisierung von mobilen Endgeräten - es muss ja nicht immer der Extremfall sein, dass das Blackberry-OS sowie Windows Mobile auf dem gleichen Gerät genutzt werden. Durch die Virtualisierung lassen sich angeblich Entwicklungskosten reduzieren und die Sicherheit verbessern. Ebenfalls beteiligt sind Intel, Cisco und Texas Instruments.