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22.06.2005

AMD verbucht Erfolge im Notebook-Markt

HP und Acer verwenden den "Turion"-Prozessor.

Der Turion ist die stromsparende Variante des "Athlon 64", eines Desktop-Prozessors, der sich für 32- und 64-Bit-Umgebungen eignet. Mit ihm versucht AMD, in den von Intel beherrschten Markt für Notebook-geeignete CPUs einzudringen. Die Verwendung dieses Prozessortyps in zwei neuen Notebooks zeigt außerdem an, dass sich das Angebot an mobilen PCs in Richtung 64 Bit bewegt.

Der "HP Compaq nx6125" soll Anwender in kleinen bis mittelgroßen Unternehmen ansprechen. Die Basiskonfiguration kostet in den USA 999 Dollar. Sie arbeitet mit der Variante ML-28 des Turion, 256 MB RAM und 40 GB Festplatte. Das Gerät hat ein DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk. Der ATI-Grafikchip "Mobility Radeon X300" steuert das 15-Zoll-Display. Das Notebook ist WLAN-fähig nach den Normen 802.11 b sowie g und verfügt zur Zugangssicherung über einen Fingerabdruck-Scanner.

Acer erweitert die Gruppe der "Ferrari"-Notebooks um das Modell "4000". Es hat die rote Farbe des noblen italienischen Autoherstellers und trägt das Logo mit dem Pferd. Wer weniger auffallen möchte, kann das Notebook auch in Schwarz bekommen. Das Design-Notebook hat seinen Preis: 1999 Dollar. Dafür ist die Ausstattung ebenfalls gehoben: 1 GB RAM, 100 GB Festplatte, ein Grafik-Controller "Mobility Radeon X700" mit 128 MB Videospeicher für flüssige Bewegtbilder und ein 15,4 Zoll in der Diagonale messendes Wide-Screen-Display. (ls)