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23.04.1993 - 

IBM-Spracherkennung ersetzt Maus und Tastatur

Amerikaner koennen nun auch die PCs herumkommandieren

Voice-type Control gestattet es Anwendern von Windows 3.1 mit einem 386SX oder einem staerkeren PC, Windows und seine Anwendungen akustisch zu kontrollieren. Es reicht nach Angaben des Herstellers, einigermassen deutlich beispielsweise "File Save", "Font Bold" oder "Next Window" auszusprechen. Das ueber den Mikrofoneingang einer Soundblaster-Einsteckkarte funktionierende System kennt fuer zehn Windows- und elf andere Applikationen - zum Beispiel Lotus 1-2-3 und Pagemaker - jeweils einen Wortschatz von 64 Befehlen. Das Vokabularium laesst sich fuer andere Softwarepakete vom Anwender anpassen. Ausserdem lassen sich in einer Textverarbeitung Schreiben diktieren.

Dasselbe ermoeglicht Voice-type 2 in reinen DOS-Umgebungen. Hier unterstuetzt das Modul unter anderem Wordperfext 5.1 und Dbase. Mittels eines M-Audio-Capture-and-Playback-Adapters passt sich das Spracherkennungs-System automatisch an das Klangbild des Sprechers an. Es laesst sich auch auf staerkere Akzente und individuelle Sprachcharakteristika einpegeln.