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26.09.1986

Amerikanern ist es in Europa zu teuer

WASHINGTON (CWN) - Der niedrige Dollarkurs drückt den Amerikanern, die in Europa für US-Firmen arbeiten, aufs Portemonnaie. Ihre Lebenshaltungskosten sind ñ bezogen auf den Wechselkurs ñ in Frankfurt 20 Prozent und in London 15 Prozent höher als in Washington, D. C. Noch vor einem Jahr war das Leben hierzulande den US-Bürgern, von denen viele in der Computerindustrie arbeiten, nur drei Prozent zu teuer. Mitarbeitern, die in Japan eingesetzt werden, müssen die Unternehmen gar das doppelte Gehalt zahlen, damit sie ihren Lebensstandard halten können. Wie der Chef des State Department, Earl Curtis, in Washington vor der Presse sagte, entsenden die US-Firmen wegen der hohen Kosten nur noch wenige neue Manager in die Alte Welt oder nach Fernost.