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23.04.1999 - 

Produktpalette reicht vom Handheld-PC bis zum Arbeitsplatzrechner

Amiga taucht mit neuer Strategie wieder im PC-Markt auf

MÜNCHEN (CW) - Amiga plant nach jahrelanger Versenkung sein Auftauchen. Nachdem sich im von Krisen erschütterten Unternehmen in den letzten Jahren öfter die Besitzverhältnisse änderten, scheint sich jetzt wieder eine abgesicherte Geschäftsstruktur zu entwickeln.

1995 wurde Amiga nach der Pleite seines damaligen Eigentümers Commodore an Escom weiterveräußert. Und nachdem 1996 auch Escom Konkurs anmelden mußte, übernahm 1997 Gateway den Computerpionier.

Zunächst soll unter dem neuen Chef Jim Collas, zuvor Senior Vice-President bei Gateway, ein Entwicklungsprogramm gestartet werden. Erster Schritt: In San Jose wird eine eigene Software-Entwicklungsabteilung eingerichtet. Neues Hauptquartier von Amiga soll San Diego werden. Die geplante Produktpalette wird laut Amiga vom Handheld-PC bis zum Arbeitsplatzrechner reichen. Erste Geräte sollen noch 1999 auf den Markt kommen. Wie diese genau aussehen und mit welchen Partnern Amiga zusammenarbeitet, wird Mitte des Jahres bekanntgegeben. Geplant ist ein Entwicklersystem, das zusammen mit der entsprechenden Software verkauft werden soll.