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15.10.2008

AMR bleibt im 3. Quartal nur dank Sondereffekt in Gewinnzone

FORT WORTH (Dow Jones)--Die Muttergesellschaft der American Airlines hat im dritten Quartal einen Gewinneinbruch um drei Viertel verzeichnet und ist dabei nur dank des Verkaufs einer Sparte in den schwarzen Zahlen geblieben. Die AMR Corp wies am Mittwoch einen Nettogewinn von 45 (Vj 175) Mio USD aus, was einem Ergebnis je Aktie von 0,17 (0,61) USD entspricht.

AMR profitierte vom Verkauf ihres Vermögensverwaltungsgeschäfts American Beacon Advisors, der ihr einen Gewinn von 432 Mio USD einbrachte. Ohne diesen Effekt hätte die nach Passagieren größte Fluggesellschaft der Welt einen Verlust von 360 Mio USD geschrieben. Der Umsatz stieg um 8% auf 6,4 Mrd USD.

AMR-CEO Gerard Arpey sagte, die Nachfrageentwicklung nach Flügen mache ihm Sorgen, und trotz der fallenden Treibstoffkosten mache AMR auch die Volatilität von Kerosinpreisen zu schaffen. Im abgelaufenen Quartal waren die Kosten zum Betanken der Flugzeuge noch um insgesamt 1,1 Mrd USD gestiegen, nachdem der Preis je Gallone Treibstoff zum Vorjahreswert um 65% gestiegen war.

AMR kündigte am Mittwoch an, 42 Boeing 787-9 zu bestellen, die in den Jahren 2012 bis 2018 ausgeliefert werden sollen. Die Airline habe sich die Option auf weitere 58 Flugzeuge zur Auslieferung im Jahr 2015 gesichert. Das Modell 787 von Boeing zeichnet sich durch einen relativ geringen Verbrauch aus und könnte AMR helfen, die Treibstoffkosten zu drücken.

Webseite: http://www.amrcorp.com - Von Kerry E. Grace, Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/jhe/kla

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