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02.01.2007

Amsterdam fordert Microsoft mit Linux-Test

Die Stadtverwaltung testet Open-Source-Software auf dem Desktop.

Zwei Jahre lang hat der Windows-Anbieter Microsoft Zeit, um die Amsterdamer Stadtverwaltung vom Preis-Leistungs-Verhältnis seiner Desktop-Software zu überzeugen. Misslingt der Versuch, werden die Niederländer wohl dem Beispiel von München und Wien folgen und einen großen Teil ihrer Arbeitsplätze mit Open-Source-Software (OSS) ausrüsten.

Wie die Niederländer mitteilten, werden sie in der ersten Hälfte des kommenden Jahres in zwei Abteilungen Linux als Alternative zum Windows-Betriebssystem testen. Eigenen Angaben zufolge beabsichtigt die Verwaltung der holländischen Metropole nicht, die proprietäre Software völlig auszusortieren. Abhängig vom Ausgang der Tests sollen aber gegebenenfalls die Verträge mit Microsoft deutlich verringert werden. Die derzeitigen Vereinbarungen mit dem Softwareriesen laufen Ende 2008 aus.

Ein vor wenigen Monaten im Auftrag der Amsterdamer Verwaltung vorgenommener Systemvergleich ergab deutliche Vorteile für die OSS-Lösung: Sie biete mehr Unterstützung für den Austausch und die Speicherung digitaler Informationen. (qua)