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02.05.1997 - 

Preise für DRAMs stark gefallen

Analyst erwartet Umsatzplus im Halbleitermarkt

Den umsatzstärksten Posten sollen dieses Jahr die Mikroprozessoren bilden und nicht wie bisher dynamische Speicherchips (DRAMs). Bei letzteren wird ein Zuwachs von fünf Prozent auf etwa 24 Milliarden Dollar erwartet. Diesen erstaunlich geringen Anteil der DRAMs am Gesamtumsatz erklärte Kevin McClure, Senior Market Research Analyst bei Dataquest und Gartner Group, auf Anfrage der CW mit dem enormen Preisverfall im vergangenen Jahr, der den Anteil der Speicherchips am gesamten Halbleitermarkt auf unter 20 Prozent gegenüber 50 Prozent im Jahre 1995 sinken ließ. Bis 1998, so die Prognosen, soll dann bei DRAM-Bausteinen ein Wachstum von etwa 20 Prozent erzielt werden, was etwa 30 Milliarden Dollar entspricht.

Für den weltweiten Halbleitermarkt insgesamt prognostiziert der Analyst eine durchschnittliche Wachstumsrate von 17,6 Prozent in den nächsten fünf Jahren und Gesamteinnahmen von rund 318 Milliarden Dollar. Der Markt für DRAMs soll bis zum Jahr 2001 jährlich um 21 Prozent wachsen und sich insgesamt auf 68 Milliarden Dollar belaufen.