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14.01.1994

Angesprochen ist der professionelle Anwender Mitsubishi draengt mit neuen Rechnerfamilien in den Markt

RATINGEN (pi) - Wirbel im PC-Markt moechte die Mitsubishi Electric Europe GmbH mit zwei neuen Rechnerfamilien machen. Dabei will man nicht den Billig-Massenmarkt anstreben, wie Vertriebsleiter Edgar Hickethier betont, sondern die professionellen Anwender ansprechen.

Vorgestellt wurde die "EPx"-Linie, die mit 486-Prozessoren und Pentium-Overdrive oder einer mit 60 Megahertz getakteten Pentium- CPU angeboten wird. Der Hauptspeicher ist in jedem Modell auf 256 MB erweiterbar. Neben acht freien EISA-Steckplaetzen verfuegen die Rechner ueber einen Local-Bus-Grafik-Controller mit 2 MB Video-RAM und ATI-68800-Grafikbeschleuniger. An Monitoren stehen 14-Zoll- SVGA-Bildschirme, 14-und 17-Zoll-Trinitron-Displays sowie die komplette Diamond-Line zur Auswahl. Die Grundkonfiguartion ist ab rund 5600 Mark zu haben.

Im Server-Bereich bieten die Japaner nun die "FT//ex"-Serie an, die mit den hoeher getakteten 486- und den Pentium-Prozessoren arbeiten. Dabei wurde schon beim Systemdesign mit einem 64-Bit- Daten-Bus an den Pentium gedacht. Fuer den Festplattenzugriff implementierte Mitsubishi einen SCSI-II-Controller, der bis zu 14 Laufwerke unterstuetzt. Disk-Arrays verwalten die neuen Server nach Raid 0, 1 oder 5. Acht EISA-Steckplaetze, Grafikkarte mit Windows- Beschleuniger und als Betriebssysteme DOS, Netware, Windows NT und SCO Unix runden das Angebot ab. Das Einstiegsmodell kostet unter 15 000 Mark.