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14.09.2006

Angreifer schicken Trojaner via Word

Eine neu entdeckte Schwachstelle in Microsofts "Word 2000" öffnet Angreifern Tür und Tor auf die Rechner unschuldiger Anwender. Wie Symantec warnt, verschicken Übeltäter derzeit präparierte Word-Dokumente, die beim Öffnen Schadsoftware auf einem PC installieren. Der von Symantec auf den Namen "Trojan.MDropper.Q" getaufte Schädling versucht dann einen weiteren Trojaner zu installieren, den der Antivirenspezialist als "eine neue Variante von Backdoor.Femo" beschreibt. Auch McAfee hat das Problem erkannt, das dort unter der Kennung "W32/MoFei.Worm" läuft.

Glücklicherweise scheint sich das Problem auf die genannte Word-Version zu beschränken, neuere Versionen haben sich bei Tests bisher als nicht anfällig erwiesen. Microsoft hat die Existenz des Bugs bestätigt, konnte aber noch nicht sagen, wann er beseitigt wird. Tröstlich: Symantec bezeichnet das Bedrohungspotenzial des Schädlings als "sehr gering". (ave)