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09.08.2007

Anschlussverluste bei der Telekom eingedämmt

BONN (Dow Jones)--Die Anschlussverluste bei der Deutschen Telekom AG haben sich im Laufe dieses Jahres leicht verringert. Im zweiten Quartal sei die Zahl der normalen schmalbandigen Telefonanschlüsse um 516.000 zurückgegangen, teilte der Bonner Konzern am Donnerstag mit. In den ersten drei Monaten 2007 hatte die Telekom noch 588.000 Kunden an Wettbewerber verloren. Vor einem Jahr hatte das Minus noch 503.000 betragen.

BONN (Dow Jones)--Die Anschlussverluste bei der Deutschen Telekom AG haben sich im Laufe dieses Jahres leicht verringert. Im zweiten Quartal sei die Zahl der normalen schmalbandigen Telefonanschlüsse um 516.000 zurückgegangen, teilte der Bonner Konzern am Donnerstag mit. In den ersten drei Monaten 2007 hatte die Telekom noch 588.000 Kunden an Wettbewerber verloren. Vor einem Jahr hatte das Minus noch 503.000 betragen.

Eine starke Dynamik wies die Entwicklung im Breitbandgeschäft auf. Hier gewann das DAX-Unternehmen jetzt im Inland 373.000 eigene DSL-Kunden hinzu. Vor einem Jahr waren es nur 15.000 gewesen. Im Vergleich zum ersten Quartal 2007 fiel das Wachstum jedoch etwas zurück. Damals hatte die Telekom 572.000 eigene DSL-Teilnehmer hinzu gewonnen.

Die Zahl der Breitband-Anschlüsse, die andere Anbieter in Deutschland auf dem Telekom-Netz vertreiben, lag im zweiten Quartal nur noch bei 75.000. Vor zwölf Monaten waren es noch 387.000 gewesen. Insgesamt und einschließlich ihres Auslandsgeschäft verbuchte die Telekom 555.000 (509.000) neue DSL-Anschlüsse.

Im Mobilfunk hielt der starke Zuwachs an. Die Zahl der Handy-Kunden stieg im zweiten Vierteljahr weltweit um 2,6 Millionen auf knapp 112 Millionen. Wachstumstreiber war erneut T-Mobile USA mit einer Zunahme um 857.000 auf fast 27 Millionen Teilnehmer. Die von Dow Jones Newswires befragten Analysten hatten mit einem Plus von knapp 800.000 gerechnet.

In Deutschland meldete die Telekom eine Steigerung um 1,3 Millionen auf 34 Millionen Mobilfunkkunden. Der Vergleich mit dem Vorjahr, als es nur 170.000 Neuzugänge waren, ist allerdings stark verzerrt, weil auf Grund einer internen Umstellung viel weniger Kunden mit vorab bezahlten Guthabenkarten ausgebucht worden sind als früher.

Webseite; http://www.telekom3.de

DJG/stm/mim

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