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07.10.1994

Anwender fordern Datenzugriff via Funk Administratoren von drahtlosem Netzzugang noch nicht ueberzeugt

FRAMINGHAM (IDG) - Der Einsatz der drahtlosen und remoten Kommunikation zwischen Portables und Unternehmensnetzen ist umstritten. Waehrend die Anwender der neuen Technik hoffnungsvoll entgegensehen, scheuen viele Netzadministratoren noch die damit verbundenen technischen Herausforderungen.

Viele Anwender begeistern sich fuer die Idee, in ihre Laptops oder PDAs lediglich eine Karte einstecken zu muessen, um Zugriff auf das unternehmenseigene Netz zu haben. Ganz so einfach sehen das einem Bericht der CW-Schwesterpublikation "Computerworld" zufolge die Administratoren allerdings nicht: Sie muessen einen Weg finden, die knapp bemessenen TCP/IP-Adressen auch fuer mobile Teilnehmer erreichbar zu machen. Wenn sich Anwender auf der Reise von verschiedenen Staedten aus einwaehlen, werden mehrere Internet- Protocol-(IP-)Adressen benoetigt. Eine Vielzahl von Adressen fuer das Netzwerk zu reservieren ist allerdings ineffektiv und teuer.

Als Alternative boete sich laut Dave Passmore, Consultant bei Decisis, Herndon, eine dynamische IP-Adresse an. Mobile Anwender koennten einer temporaeren Adresse zugewiesen werden, die der angewaehlte Server einem Pool entnimmt. Fuer diese Loesung fehlt derzeit allerdings noch die entsprechende Software.

Sollte der Markt einmal richtig ins Rollen geraten, werden auch die Dienstanbieter Probleme bekommen. Vermutlich wird ein Kampf um Frequenzen entbrennen, zudem sind Interferenzstoerungen bei der Uebertragung zu befuerchten.