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21.10.1994

Anwender geben Tips auf der"Client-Server-World" Geschickte Planung haelt Kosten von Client-Server in Grenzen

MUENCHEN (CW) - Offene Client-Server-Systeme benoetigen fuer ihre Kommunikationsfaehigkeit eine entsprechend offene Infrastruktur. Wie bei Kosten keine boesen Ueberraschungen entstehen, zeigen Loesungsansaetze und Fallbeispiele auf der zweiten Kongressmesse "Client-Server-World" der COMPUTERWOCHE am 22. und 23. November 1994 in Muenchen.

Client-Server-Systeme sind Hardware-unabhaengig. Zur Integration der Vielfalt des Equipments bedarf es einer effektiven Infrastruktur, die die Kommunikationsfaehigkeit fuer den Datenaustausch gewaehrleistet. Dies bedeutet, vor Ort die Arbeitsplaetze ueber ein LAN zu verkabeln und in der Breite ein WAN, etwa Paketvermittlungsnetze wie Datex-P, einzurichten. Stehen die Komponenten fuer diese Infrastruktur indes noch nicht zur Verfuegung, kann die Implementierung zu erheblichen Kosten fuehren. Diese Anwendungen muessen bereits bei der Konzeption beachtet werden. Im lokalen Bereich beispielsweise kann die Verkabelung mit deutlich ueber 1000 Mark pro Arbeitsplatz zu Buche schlagen.

Wie zukunftssichere Loesungen aussehen, diskutieren Anwender auf der Kongressmesse "Client-Server-World". Wesentlicher Faktor, so lauten ihre Erfahrungen, ist die fruehzeitige Planung der baulichen Massnahmen und des Bedarfs an Technik.

Informationen: Computerwoche Verlag GmbH, Kongressorganisation,

Rheinstrasse 28, 80803 Muenchen, Telefon 089/360 86-169.