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24.04.2007

Anwender mustern alte ERP-Software aus

Mit ihren betagten Systemen fühlen sich viele Unternehmen unflexibel. Sie denken an eine Ablösung.

Monolithisch, statisch und schwer zu verwalten - so beurteilen viele IT-Manager ihre eingesetzte betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Konfrontiert mit dem Wunsch der Geschäftsführungen, die Unternehmensprozesse besser zu unterstützen, denken sie über die Einführung einer neuen Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) nach.

Die Anbieter, so zeigte ein Kongress der computerwoche, wollen im anstehenden Wechselzyklus mit einer neuen Softwaregeneration zum Erfolg kommen. Mit dem Schlagwort ERP II stellen sie den Kunden flexible Softwareprodukte in Aussicht. Um das Versprechen einlösen zu können, kümmern sie sich verstärkt um das technische Rückgrat ihrer Software, die Funktionalität on Top wird zum - wichtigen - Beiwerk. Damit sinkt jedoch nach Meinung von IDC-Analyst Rüdiger Spies die Markteinstiegs-Barriere für große Infrastrukturanbieter wie IBM. Der Standardsoftwaremarkt könnte durcheinandergewirbelt werden.

Diese Marktentwicklung birgt Chancen insbesondere für mittelständische Softwarelieferanten. Ihre Klientel will konkrete Antworten auf bestimmte wirtschaftliche Anforderungen und Branchen-Know-how. Außerdem legt sie Wert auf Kontinuität und die richtigen Ansprechpartner. (Ausführlicher Bericht Seite 5.)