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12.11.1998

AOL-Boß Case rügt staatliche Regulierungswut

MÜNCHEN (vwd) - Das Internet könnte in den USA in den nächsten fünf Jahren stärker durch die Regierung als durch die Technologie gestaltet werden. Diese Befürchtung äußerte AOL-Boß Steve Case in einer Rede vor dem National Press Club in Washington. "Wir legen übereilte Richtlinien fest, ohne deren Auswirkungen vollständig zu verstehen", so Case. 1998 habe es bereits 175 Gesetzesentwürfe im Kongreß und 800 in den einzelnen Bundesstaaten gegeben. Das Internet sei kein natürliches Monopol, und die Regierung dürfe nichts tun, was den Fortschritt behindere, fordert Case. Er setzt statt dessen auf Selbstregulierung.