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12.08.1994

API-Suite soll Interoperabilitaetsprobleme beseitigen McAfee sorgt fuer die gleiche Wellenlaenge bei LAN-Paketen

FRAMINGHAM (IDG) - Der Antiviren-Spezialist McAfee Associates versucht sein Glueck nun auch im LAN-Business - mit einer Sammlung aus Application Programming Interfaces (APIs) fuer die Interoperabilitaet zwischen LAN-Management-Programmen. Eine der ersten API-basierten Antivirus-Anwendungen, "ROM-Shield", soll jedoch auch das traditionelle Kundengeschaeft des Unternehmens foerdern.

Die kalifornische McAfee Associates, Santa Clara, will den Problemen bei der Koordination unterschiedlicher LAN-Pakete ein Ende bereiten. Bislang arbeiten nur wenige dieser Anwendungen reibungslos zusammen, berichtet die CW-Schwesterpublikation

"Network World". So ermoegliche es beispielsweise ein Bestandsanalyseprogramm, den physikalischen Ort von Adapterkarten im Netz ausfindig zu machen. Fehlerhafte Geraete koennten dabei allerdings nicht geortet werden.

Mit Hilfe des "LAN Open API" sind Programmierer in der Lage, LAN- Management-Applikationen zu entwickeln, die sich anschliessend gemeinsam einsetzen lassen. Zudem koennen die APIs dazu verwendet werden, hardwarebasierte Management-Agents zu erzeugen. Diese Softwareagenten sollen dann direkt auf die Netzadapterkarten plaziert werden. Anwender befuerworten das API-Konzept: "Ich war immer der Meinung, dass diese Art von Informationen auf die Hardware gehoert", erklaerte Bret McGinnis, Manager of Network Services bei der Boole & Babbage Inc., San Jose, Kalifornien. Die Agenten arbeiteten auf der Hardware schneller und somit effektiver, so die Erfahrung von McGinnis. Sein Unternehmen vertraut bereits einem dieser Agenten, dem LAN-basierten Antiviren-Tool ROM-Shield.